Zirkuspädagogik

Zirkuspädagogik ist eine Methode der Sozialarbeit, die künstlerisches Können und pädagogisches Handeln verbindet. Durch die gekonnte Vermittlung der diversen Zirkus-Künste fördern Zirkus-Pädagogen die Persönlichkeitsentwicklung, das Körperempfinden und die Toleranz ihrer Schüler. Jeder Einzelne muss sich um sein 'Können' bemühen, dabei Ausdauer und Konzentration schulen - und dies dann auch noch in Gemeinschaft mit vielen anderen. So ist Zirkuspädagogik ein sehr motivierendes Feld für unterschiedlichste Talente. Vor allem für solche, die zunächst gar nicht wissen, dass sie ein Talent sind, weil sie beispielsweise im leistungsorientierten Sport nur Misserfolge hatten. Zirkus in der Schule oder Jugendeinrichtungen setzt viele wirksame Impulse. Ein Schulzirkus leistet wertvolle pädagogische Beiträge bis hin zur Verbesserung des kognitiven Leistungsvermögens, da viele neuartige Reize das Gehirn erreichen. Der Zirkuspädagoge fördert die Gemeinschaft. Die Teilnehmer können ihre Persönlichkeit einbringen: Sie werden ernst genommen, auch wenn sie noch jünger sind. Individuelle Ideen müssen gemeinsam weiter entwickelt werden, damit sie zum Nutzen aller in der Manege eingesetzt werden können. Zirkuspädagogik kann so Impulse setzen und Erlebnisse schaffen. Diese positiven direkten Erfahrungen stellen einen Gegensatz zur digitalen Freizeitgestaltung dar. Sie helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei den Herausforderungen des Lebens, ähnlich wie es auch in der Theaterpädagogik oder der Erlebnispädagogik als Ziel beschrieben ist.

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